Doppelhörner

Unsere Doppelhörner

Schon 1897 baute die Firma Kruspe das erste Doppelhorn in „kompensierender“ Bauweise. Dem folgte kurze Zeit später ein vollausgebautes Instrument. An der Grundkonstruktion hat sich bis heute nichts geändert. Unterschiedliche Modelle weisen lediglich andere Ventilanordnungen auf. Bei der Anordnung, für die sich Meister Fritz Knopf entschied, liegen alle Ventile in einer Reihe.

FINKE-Doppelhörner sind „Knopf“-Modelle. Diese Anordnung übernahm 1927 auch der Instrumentenbauer Karl Geyer in Chicago. Sie erlaubt lange Stimmzüge, ein langes Mundrohr und weite Bögen. Wir bauen das Knopf-Geyer-Modell in verschiedenen Varianten. FINKE-Doppelhörner sind als M (mittleren), ML ( Mittelweiten) und L ( weiten) Mensur erhältlich. Als Besonderheit lassen sich unterschiedliche Schallbecher und Mundrohre mit den Modellen kombinieren. Auf den Fotos ist unser Brendan- Doppelhorn in Goldmessing zu sehen (M-Mensur, mit den Optionen: Abnehmbarer Schallbecher, Kranz, verstellbarer Fingerhaken und Flipper. MENSUR OPTIONEN BRENDAN ist unsere Geyer-Mensur, so genannt nach dem Irischen Heiligen, der im 11. Jahrhundert die „Neue Welt“ entdeckte. Es hat die vollste Integrität des Tons im Fortissimo-Bereich, ohne dabei die Rauheit aufzuweisen wie man sie bei den meisten Geyer-Kopien findet. Auch wer eine viel größere Mensur gewohnt ist, wird möglicherweise das Brendan als perfekte Balance zwischen Reaktion und Kraft empfinden. Das Brendan lässt sich sehr gut mit anderen Schallbecher-Mensuren kombinieren. AMERICUS, unsere beliebteste Mensur, ist vielleicht auch unsere Ungewöhnlichste! Wie kann ein Instrument mit einer großen Mensur die Breite des Tons der großen Kruspe Stil-Instrumente bieten und dabei so leicht zu spielen sein? Das Americus nimmt es mit den großen Neusilber-Hörnern auf, bietet dem Spieler all die Kraft und Aggressivität, die er erwartet, jedoch mit überlegener Genauigkeit. Mehr dazu unter OPTIONEN

Preise

Die aufgelisteten Preise beinhalten Lackierung, ein Mundrohr nach Wahl, vier Jahre Rotor-Garantie und mechanische Minibal-Gelenke. Preise für Optionen finden Sie auf unserer PREISLISTE.

B/F Doppelhorn Modell Legacy

Die Gestaltung unseres Legacy Modells steht in der Tradition der Doppelhörner von Carl Geyer. Das 120-Grad Ventil und die parallele Anordnung des Haupt-und des F-Stimmzug sind charakterischte Merkmale.Durch die Reduzierung der Stützen und das Aneinanderlöten der entscheidenen Rohrbogen wurde das Anspielverhalten entschieden verändert, es entstand ein Spielgefühl ‚wie aus einem Block‘, dass das Obertonspektrum erweitert.

 

Die klare Anordnung der Rohrbogen führte zu einer Optimierung des Instrumentenschwerpunkts, sodass das Instrument sehr angenehm zu halten ist.

Weitere Highlights sind der ‚Stimmzug‘ auf der B-Seite, wodurch die Reinigung vereinfacht wird , und der individuell einstellbare Daumenhebel für das Umschaltventil.

Das Horn wird in der Medium-Mensur gefertigt, kann aber optional auch in ML geliefert werden.

MENSUR OPTIONEN BRENDAN ist unsere Geyer-Mensur, so genannt nach dem Irischen Heiligen, der im 11. Jahrhundert die „Neue Welt“ entdeckte. Es hat die vollste Integrität des Tons im Fortissimo-Bereich, ohne dabei die Rauheit aufzuweisen wie man sie bei den meisten Geyer-Kopien findet. Auch wer eine viel größere Mensur gewohnt ist, wird möglicherweise das Brendan als perfekte Balance zwischen Reaktion und Kraft empfinden. Das Brendan lässt sich sehr gut mit anderen Schallbecher-Mensuren kombinieren. AMERICUS, unsere beliebteste Mensur, ist vielleicht auch unsere Ungewöhnlichste! Wie kann ein Instrument mit einer großen Mensur die Breite des Tons der großen Kruspe Stil-Instrumente bieten und dabei so leicht zu spielen sein? Das Americus nimmt es mit den großen Neusilber-Hörnern auf, bietet dem Spieler all die Kraft und Aggressivität, die er erwartet, jedoch mit überlegener Genauigkeit. Mehr dazu unter OPTIONEN.

Preise

Die aufgelisteten Preise beinhalten Lackierung, ein Mundrohr nach Wahl, vier Jahre Rotor-Garantie und mechanische Minibal-Gelenke. Preise für Optionen finden Sie auf unserer PREISLISTE.

B/F Doppelhorn Modell 63 und 66

Schon 1897 baute die Firma Kruspe das erste Doppelhorn in „kompensierender“ Bauweise. Dem folgte kurze Zeit später ein vollausgebautes Instrument. An der Grundkonstruktion hat sich bis heute nichts geändert.

Unterschiedliche Modelle weisen lediglich andere Ventilanordnungen auf. Bei der Anordnung, für die sich Meister Fritz Knopf entschied, liegen alle Ventile in einer Reihe. FINKE-Doppelhörner sind „Knopf“-Modelle. Diese Anordnung übernahm 1927 auch der Instrumentenbauer Karl Geyer in Chicago. Sie erlaubt lange Stimmzüge, ein langes Mundrohr und weite Bögen.

Wir bauen das Knopf-Geyer-Modell in verschiedenen Varianten. FINKE-Doppelhörner sind als Brendan-, Americus- und Europa-Modell lieferbar. Als Besonderheit lassen sich unterschiedliche Schallbecher mit den Modellen kombinieren. Auf den Fotos ist das Doppelhorn (Brendan Mensur) in Goldmessing zu sehen, mit den Optionen: Abnehmbarer Schallbecher, Kranz, verstellbarer Fingerhaken und Flipper.

MENSUR OPTIONEN BRENDAN ist unsere Geyer-Mensur, so genannt nach dem Irischen Heiligen, der im 11. Jahrhundert die „Neue Welt“ entdeckte. Es hat die vollste Integrität des Tons im Fortissimo-Bereich, ohne dabei die Rauheit aufzuweisen wie man sie bei den meisten Geyer-Kopien findet. Auch wer eine viel größere Mensur gewohnt ist, wird möglicherweise das Brendan als perfekte Balance zwischen Reaktion und Kraft empfinden. Das Brendan lässt sich sehr gut mit anderen Schallbecher-Mensuren kombinieren. AMERICUS, unsere beliebteste Mensur, ist vielleicht auch unsere Ungewöhnlichste! Wie kann ein Instrument mit einer großen Mensur die Breite des Tons der großen Kruspe Stil-Instrumente bieten und dabei so leicht zu spielen sein? Das Americus nimmt es mit den großen Neusilber-Hörnern auf, bietet dem Spieler all die Kraft und Aggressivität, die er erwartet, jedoch mit überlegener Genauigkeit. Mehr dazu unter OPTIONEN.

Preise

Die aufgelisteten Preise beinhalten Lackierung, ein Mundrohr nach Wahl, vier Jahre Rotor-Garantie und mechanische Minibal-Gelenke. Preise für Optionen finden Sie auf unserer PREISLISTE.

Das B HOCH B DISKANT DOPPELHORN

Für das B-hoch-B-Doppelhorn wenden wir ein anderes Designkonzept an als beim B-hoch-F, da es durch das kurze Hoch-B-Horn nicht möglich ist, den Anstoß und das Schallstück der tiefen Hornseite mit zu nutzen. Beide Hornseiten nutzen den ersten Teil des Mundrohres gemeinsam, werden dann aber durch ein Doppelventil getrennt, welches gleichzeitig zwischen den Anstößen (der konische Rohrbereich nach dem Ventilbereich zum Schallstück hin) hin- und herschaltet. Hierdurch ergeben sich zwei weithin getrennte Instrumententeile, die nur den restlichen Schallstückverlauf gemeinsam nutzen. Die Abstimmung der beiden Hornseiten geschieht unabhängig voneinander. Auf der tiefen B-Seite ist ein Stopf-A-Ventil eingebaut, auf Wunsch kann dieses aber auch weggelassen werden.

Preise

Die aufgelisteten Preise beinhalten Lackierung, ein Mundrohr nach Wahl, vier Jahre Rotor-Garantie und mechanische Minibal-Gelenke. Preise für Optionen finden Sie auf unserer PREISLISTE.

Das B HOCH F DISKANT DOPPELHORN

Die Grundidee mit zwei getrennten Mundrohren für jede Hornseite meldete Helmut Finke am 3.07.1975 zum Patent an. Sie wurde zunächst an einem Diskant-Doppelhorn B hoch F realisiert, dann auf das Triple-Horn übertragen und nun bei dieser Neukonstruktion verwendet. Der Vorteil ist ein unabhängig stimmbarer Hoch-F-Teil und ein langes Mundrohr auf der B-Seite, das nicht unterbrochen wird. Durch dieses System hat sich der klangliche Unterschied der beiden Hornseiten wesentlich verringert.

In den Konzerten die zwischen 1740 und 1800 entstanden wird das barocke Horn hauptsächlich in seiner höchsten Lage gespielt, denn hier liegen die Naturtöne eng beisammen. Nachdem das Horn im Verlauf der Klassik und Romantik immer weiter mensuriert wurde und so die „Clarin“-Lage nicht mehr spielbar war, mußten die Hornkonzerte von Leopold Mozart, Fiala, Neruda, Josef Reicha, Sperger u.a. für Trompete bearbeitet werden. Das Diskanthorn B hoch F erlaubt es aber die oben erwähnten Werke oder andere spätbarocke oder frühklassische Werke für Horn wiederaufzuführen. Gleichzeitig dient es als vollwertiges B-Horn. Die Abbildungen zeigen das B hoch F Diskant Doppelhorn mit Stopf-Ventil.

Preise

Die aufgelisteten Preise beinhalten die Lackierung, ein Mundrohr nach Wahl, vier Jahre Rotor-Garantie und mechanische Minibal-Gelenke. Preise für Optionen finden Sie auf unserer PREISLISTE.

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